Liebe oder Wahnsinn… oder doch was ganz anderes?

Ja ich hab mal wieder erkannt… diesmal ganz alleine für mich… ja es geht hier heute ganz allein um MICH, MEINEN Weg den ich gar nie so tragisch wahrnahm wie er tatsächlich war…

Ein Buch – es war nur ein Buch – eine Geschichte wie es viele gibt. Unzählige Bücher erzählen Geschichten… es waren nur Worte die zu Sätzen geformt wurden und Satz für Satz eine Geschichte ergaben – wieder einmal MEINE Geschichte.

„Schwingen der Freiheit“ – eine wundervolle Geschichte – und doch traf sie mich knallhart wie eine Ohrfeige…

Ich bin immer noch wie benebelt. Diese misshandelte Frau in diesem Buch ging weg weit weg um ihre Ruhe zu finden und fand ihre Liebe – ihre Liebe fand sie! Sie war verschlossen, konnte nichts an sie ran lassen… mehr verrat ich nicht *gggg* – einfach selber lesen – „Schwingen der Freiheit“ von Sandy Kien…

Was wurde mir klar:

Meine große Liebe – sie fand mich – getragen durch den Wind der zu mir wehte… Ein Anruf eines ehemaligen Kollegen verschlug mich in eine andere Welt. Dieser eine Anruf holte mich aus meiner verstaubten Umgebung raus in der ich mich nie wirklich wohlfühlte aber es war mein Zuhause. War es das allerdings wirklich? – ich glaube nicht denn ich fühle mich heute wohler denn je; und doch passte etwas nicht.

Ich lief Wege die kaum einer auch nur anzuschielen wagt, weil sie einfach nur steinig, dornig und verletzend waren, dennoch lief ich sie. Getrieben von einer inneren Kraft, gehetzt von der Angst die mich verfolgte… – ja so sah ich es  – heute weiss ich die tiefe Liebe in mir hat nie aufgehört ich hab sie nur nicht mehr gesehen, nicht mehr erkannt, nicht mehr gefühlt… der große Geist half nach um auf diesen Pfad zu gelangen und half das ich gefunden wurde, und mit Geduld, Ruhe und Gelassenheit mir Dinge zeigte die ich nie zu glauben wagte…

Meine Ehe – ich sah in ihr die Hölle – wie sehr sehe ich erst JETZT. Mein Ex Mann hat sich – wie es auch Gutachten nicht verneinen konnte – an seiner eigenen Tochter vergriffen – sie war noch ein Baby. Ich weiss nicht was er tat oder wie er tat… ich erkannte nur den Tag wo genau der Punkt da war zu gehen. Ich ging und ich lief. Von der Angst mein Kind zu verlieren getrieben, von finanziellen Problemen geplagt, die die gesundheitlichen Probleme nicht lange aufhielten… Was war aus mir geworden? Immer sagte ich, ich verstehe Menschen nicht die sich schlagen lassen, die sich prügeln lassen und zusehen wie gleiches ihren Kindern geschieht… wie konnte man nur…

Ich sag schon länger genau EINES: mich wundert es nicht mehr – steht man auf wird man nicht ernst genommen. Ich fühlte mich – als ich von meinem Hausarzt ins Krankenhaus geschickt wurde mit meiner kleinen 2,5 jährigen Tochter – als hätte ICH ein Verbrechen begangen. NIEMAND sah meine Tränen, mein Flehen, meine Angst… NIEMAND fragte wie es MIR eigentlich dabei ging und welch Kraft es kostet sein Kind zu nehmen und zu gehen – mit den Worten im Genick „Ich weiss das ich mein Kind nicht kriege- aber DU siehst es auch NIE WIEDER!“ KEIN Hahn krähte danach…

Mein Mäuschen und ich wir waren beide in Therapie – sie viele Jahre auch noch danach und sie ist es jetzt wieder – aus freien Stücken! Ich habe ihr alles so gut ging ermöglicht, bin gelaufen und gerannt, habe gemacht und getan. Nein ich wurde nicht müde,  mein Kind brauchte mich…

Dann der Tag es war ein Freitag, der Geburtstag meiner besten Freundin und ich traf mich mit dieser LIEBE die sich so in mein Herz gebohrt hatte obwohl ich diesen Menschen nicht kannte. Es war so viel vertrauen da so viel Anziehung – woher kam das? Ich hatte auf einmal Mut, so tiefen unendlichen Mut – all meine Absichten über Bord zu werfen. Die grösste Hürde dabei war: KEIN Mann wird je mehr in mein Leben treten. Ein Mensch der meinte er würde ins Kloster gehen und ich fragte ihn was er denn dort wolle – seine Antwort war: „DICH SUCHEN!“ – woher wusste er das ich ein Klosterleben geplant hatte?

Die Antworten die ich hörte wenn ich dies sagte waren: jaja das sagste jetzt… aber geh das wird schon… red doch nicht du bist noch so jung… usw…

Und durch dieses Buch habe ich zum 1. Mal ausgesprochen – was ich selbst in dieser einen Therapie die ich machte stark verharmlost rüberbrachte – wie diese Ehe, ein Leben mit diesem Mann für mich war! Es war nicht die Hölle, es war nicht mehr erträglich. Daher verschloss ich mich, machte zu, liess niemanden – wirklich NIEMANDEN – an mich heran. Mein einziges Glück war noch meine Maus. Aber wie sich dann später herausstellte hatte er auch daran gezerrt um es mir zu nehmen!

Ich wurde damals von meiner Therapeutin gefragt: „Wie war es bei Ihnen, hat er Sie auch vergewaltigt?“ Ich sah sie an, gefasst, hart und sagte nicht wirklich. Er nervte mich so lange bis er durfte… aber ich hab es freiwillig gemacht. Hab ich das? Ich war damals nicht bereit und auch nicht fähig mich diesen Themen zu stellen; mein Kind brauchte mich. Heute ist sie 12, ein selbstständiges Mädl das mit beiden Beinen im Leben steht, der man ihre Verletzungen nicht mehr anmerkt, die lacht und fröhlich ist … nur wer sie wirklich kennt und tief in ihr inneres blicken kann merkt wenn etwas nicht stimmt… was mich immer wieder zerriss.

Ich war die Schale unter mir dieser Kieselstein wo alle Menschen drinnen waren die ich beschützen wollte. Ja beschützen ich wollte keinen Mann zu mir lassen aus Angst es könnte kaputt gehen, ER könnte einmal mehr in seinem Dilirium nicht wissen was er tat – oder wusste er es doch? War sein Alkoholkonsum nur ein Schein um sein „Wissen“ was er tat vertuschen zu können? – ich weiss es nicht und Fragen über Fragen schiessen durch meinen Kopf…

Was mir heut morgen als ich aufwachte klar wurde, hat alles was ich je von mir preis gab, je offenbarte und je irgendwo erzählte – denn ich erzählte nur eine Geschichte; eine harmlose Geschichte die schlimm klang… aber ertragbar war, übertroffen.

Mein Ex Mann hat mich gedemütigt, gewürgt und geschlagen – bei ihm waren es keine Fäuste oder Tritte die zuschlugen, es waren Worte, Worte die jeden Fausthieb übertroffen haben… – er hat mich vergewaltigt – immer und immer wieder – denn ein NEIN hat er nie akzeptiert. Ich war in Ketten gelegt, durfte keine Besuche empfangen, durfte nicht mehr raus, war eingeschlossen in meinen 4 Wänden und verfiel mehr und mehr meinem Dasein das ich gar nicht mehr wirklich wahrnahm. Niemand durfte auf meine Kleine aufpassen ausser ER und SEINE Mutter – dieser Frau hätte ich mein Kind nie anvertraut weil auch meine Maus dies nicht wollte; ich spürte ihre Abwehr, ihre Spannung in der Nähe ihrer Oma. Sonst kam niemand in Frage der auf mein Mäuschen hätte aufpassen dürfen. Als ich eines Abends im Streit meine kleine Maus packte und mich anzog und zu meiner Mutter gehen wollte – sie wohnte ja vis a vis – hatte er sich mir in den Weg gestellt. Er hat mir die Türe zugehalten und mich nicht an ihm vorbeigelassen. Er hatte es geschafft, das ich blieb. Tage später als ich ihn anbrüllte wenn er so weitermachen würde, würde ich ins Frauenhaus gehen meinte er nur ich solle, er ginge dann zur Polizei und liesse das Frauenhaus stürmen… hätte ich diesen Weg gehen sollen? Es macht heute keinen Sinn mehr darüber nachzudenken, aber er wäre dann dort gelandet wo er hingehört hätte… Ich dachte mir nur er hätte wirklich ein großes Problem, er sei krank… aber niemand konnte es sehen – bis heute nicht. NIEMAND sieht es wie er wirklich ist!

Ich las dieses Buch „Schwingen der Freiheit“ ich fing gestern auf Seite 640 an (da war die Leseprobe aus gewesen) und war um 2:15 nachts mit 6200 Seiten fertig. Meine Mama sagte sie hat geweint, gelacht … ich hab auch ab und an geschmunzelt. Geweint aber habe ich nicht. Ich las dieses Buch mit Augen aus Stahl.

Selbst Eragon lag auf mir als ich anfing zu lesen – mein kleiner Jack Russel Terrier – dem ich den Spitznamen Knutschkugel verlieh. Der Sohn meiner besten Freundin allerdings hat ihn umbenannt – ein Zufall? nein denn Zufälle gibts ja nicht – er hat ihn KnutschKUCHEN genannt. Ja der Jack Russel Terrier in dem Buch hiess MUFFIN!

Warum denn nur fragte ich mich so viele Jahre – jetzt weiss ich es. Er hatte Angst, Angst das ich ihm entgleite, das er die Macht über mich verliert. Selbst seine Mutter sagte mal zu ihm er möge aufpassen das ich ihm nicht fortlaufe denn dann hätte er nichts mehr zu lachen!

Als ich allen Mut fasste, meine Tochter mit ihren Aussagen diesem noch mehr Nachdruck verlieh und mir damit unbändige Kraft verlieh, hab ich meine Koffer angefangen zu packen, so das er es nicht merkte. Ich rief sogar die Polizei an was wäre, wenn er austicken würde wenn ich ging. nein er hat mich nie geschlagen – aber Worte können weit mehr treffen als es eine Ohrfeige je tut; zumal man es nur schwer bis gar nicht beweisen kann. Ich hatte Angst – er machte selbst vor einer (angeblich am Müll gefundenen) Waffe nicht halt die er einfach mit nach Hause nahm und offen rumlag…

Ich packte und ging, mein Vater hat uns geholt. Ich musste noch einmal dahin zurück das nötigste an Sachen abzuholen damit wir ein wenig Hab noch hatten. Ich hab alles – wirklich alles – zurückgelassen was man ersetzen konnte. Oft denke ich heute hätte ich es nur mitgenommen… Die tollen Kristallgläser die ich von meiner Oma geschenkt bekam. Aber ich hatte keine Zeit für. Meine Schwester kam mit mir mit, als wir das nötigste noch rausholten, mit ihrem Freund und dessen Freund – jemand der beim Bundesministerium als Leibwächter tätig war – im Schlepptau und halfen mir. Ich hatte Angst. Ich hatte so grosse Angst. Ich existierte ja gar nicht, wie sollte nur alles weitergehen…

Der Weg der sich dann öffnete war noch 1000 mal schlimmer als es meine Ehe je gewesen sein hätte können. Wir wurden verfolgt, terrorisiert, er erklärte mir am Telefon er könne von mir sexuelle Handlungen fordern denn wir wären noch verheiratet, er rief auf meiner Arbeit an die ich bald drauf – allerdings krankheitsbedingt – verlor- dennoch sorgte er für 2 Abmahnungen, er spielte das Unschuldslamm, den armen verlassenen Ehemann der ja so gar nichts gemacht hätte… und doch hat er uns geschlagen, geprügelt, verachtet und missbraucht!

Ich wurde zu einer Psychologin verwiesen, welche eine klinisch psychologische Diagnostik machte um für meine Tochter bessere Karten vor Gericht zu haben – ich hatte sie NIE – immer wurde begleitendes Besuchsrecht eingeräumt obwohl er sich an NICHTS aber rein GAR NICHTS was man ausmachte gehalten hatte… Er tut es heute noch nicht nur jetzt ist der Zeitpunkt gekommen wo dem ganzen ein Ende gesetzt werden kann. Der Vater wurde übergriffig dargestellt in der Auswertung meiner Tochter und dann wurde auch mir so etwas nahe gelegt, damit ich ev. noch eine Therapie machen könnte. Nein ich bekam keine weitere Therapie ich hatte das System das man von mir forderte zu gut durchschaut und zu gut im Griff und funktionierte was man von mir forderte gab ich… aber mich hat meine Besprechung der Auswertung umgehauen. Erst jetzt wurde mir klar was diese Psychologin mir damals sagen wollte: Sie sagte mir damals ganz vorsichtig das auch ich missbraucht worden sei… Ich fragte meine Mama, mein Schock war gross aber bald verwischte sich dieses Gefühl, diese Gedanken und gut wars… JETZT weiss ich wohl was sie meinte.

Dann als diese große Liebe in mein Leben raste… ich dachte es gäbe nichts mehr ausser dieses Gefühl. Es überfiel mich, diese Liebe wo ich alle Bedenken über Bord warf, einen fremden Mann so viel vertrauen schenkte und doch hatte ich meine Unsicherheiten, meine Ängste… aber sie schienen von einer Sekunde zur nächsten einfach weggewischt… Was war passiert? War es wirklich liebe oder bin ich nun völlig wahnsinnig geworden?  Ich hatte einfach gar nichts mehr im Griff, wo war diese Haltung die ich wahrte hingekommen? Was hat dieser Mann auf so sanfte liebevolle Art nur gemacht mit mir?

Oft fragte ich mich wie irre man eigentlich sein muss… an etwas zu glauben, das nicht mehr da war!ABER es war da, es IST da  immer und ewig – ganz tief in meinem HERZEN!

Von dem Moment wo ich mich diesem Gefühl öffnete erkannte ich das in null koma nichts all meine Ängste, Erlebnisse, Blockaden weg waren… aber er hatte welche es war nicht ganz so unbefangen wie man es sich vorstellen hätte können. Und dann kam der Moment wo sich unsere Wege trennten. 3 Jahre ist es nun her, und JETZT verstehe ich warum er diesen Weg wählen musste, warum Blockaden und Probleme erschafft werden mussten… denn wäre er anders vorgegangen hätte ich Panik bekommen. Er hat mir durch sich gezeigt wo meine Blockaden sassen, wo die Themen waren die geheilt werden wollten und war immer da um mir mit seiner Liebe, seiner Wärme zu zeigen wie stark LIEBE wirklich ist. ER hat es geschafft meine Seele zu befreien und selbst jetzt wo diese knallharte Wahrheit aus mir rausbricht bin ich nicht verschlossen sondern fühle die Wärme, die Liebe die Nähe – wenn auch fern ist sie doch so nah!

Ja Panik oft hatte ich Panik, so sehr das mein Kopf nicht mehr dachte, alles drehte sich mir war schwindelig, ich bekam kaum Luft… ABER ich hatte mich einmal mehr im Griff und schaffte es jedesmal NICHT umzukippen.

Diese Liebe hat mir den Weg gezeigt, die Raben haben meinen Weg gewiesen – zu oft stand ich in meiner alten Wohnung am Balkon und schaute den schwarzen Vögeln zu und zu oft sah ich sie in genau jene Richtung fliegen wo ich jetzt wohne. Der Wind half mir wirres Zeug zu vertreiben, er forderte mich heraus nicht aufzugeben, wo ich nicht einmal kurz davor war alles hinzuschmeissen. Aber alleine der Gedanke diese Liebe aufzugeben wäre eine Art Selbstmord für mich gewesen. Also ging ich weiter, immer wieder wenn ich gar ganz stark zweifelte kamen Zeichen – Zeichen von ihm – und schon war der Gedanke wie weggewischt, das ich aufgeben möchte…

Heute weiss ich warum seine Worte immer wieder hiessen: „Das sagst Du nur so, Du meinst es nicht.“ Doch ich sagte es und ich meinte es – aber er fühlte nur leere Worte. Wie konnten sie auch gefüllt sein mit dieser Schale um mich herum um mein Kind zu schützen, meine Familie, um Vorsichtig zu sein und ja kein Aufsehen zu erregen.

Ich glaubte dennoch weiter an diese Liebe und jedesmal wenn ich nicht mehr weiterkonnte, war ER da – meist nicht physisch sondern im Geiste – der große Geist hat ihn geschickt – oder war es der große Geist der mir diese Liebe schenkte? Ich weiss es nicht für mich fühlte es sich an, als wäre er hier und einmal mehr ist er jetzt an meiner Seite und hält mich fest. Glaubt weiter daran das ich diesen letzten Moment diese letzten Scherben meiner Vergangenheit nun endlich gehen lassen kann und damit neu und frei in ein neues Leben eintauchen kann – „Schwingen der Freiheit – von Sandy Kien“ – und ich vertraue hier und jetzt mehr denn je darauf das diese gr0ße Liebe ihren Weg auch hier im JETZT finden wird! – JETZT denn eine andere Zeit existiert nicht und wenn die Zeit reif ist wird es sich zusammenfügen was all die Härte, die Kälte der Schmerz, das Leid und die Gewalt nicht geschafft haben zu zerstören!

Ja das Hexlein hat ein anderes Leben als es die meisten bis heute kennen. Und ich erzähle meine Geschichte heute nicht, um irgendjemand einen Schrecken oder Schock einzujagen. Es ist für mich einerseits wichtig, es mal auszusprechen zu zeigen, aus welchen Dramen man eigentlich Lapalien macht nur weil da jemand ist der einem braucht, der die Kraft und den Halt braucht – ein kleines Kind! Weil sich jemand ergötzt und man Angst hat das es irgendjemand mitbekommt weil es könnte ja dann Gefahr für die Mitwisser bedeuten und man schweigt… Ich sage heute HINSCHAUEN und NICHTS aber rein GAR NICHTS verschleiern und runterspielen… es ist nur einmal mehr ein Hieb in das eigene Gesicht!

Und was ich am allermeisten aufzeigen möchte ist: es gibt IMMER eine Möglichkeit und der Peiniger egal wie hart er sein mag (auch diese Idee, diesen Glauben hat mir dieses Buch wieder näher gebracht und bestätigt) scheitert wenn er erkennt sein Gegenüber hat KEINE ANGST mehr!

Also ich möchte Euch aufwecken, habt Mut und steht auf, wehrt Euch – nicht mit Tritten, nicht mit Schlägen oder Wutanfällen denn diese geben dem Gegenüber nur noch mehr Kraft und Macht – nein mit RUHE und Besonnenheit! damit wird jeder Peiniger nervös, dann passieren Fehler und dann… wird man FREI!

Danke nochmal an Sandy für ihre Bücher, ihr SEIN… danke für die harten klaren Worte in diesem Buch und für die Hilfe die Du meiner Seele damit gibst zu heilen, FREI zu werden!

UND ja jetzt ist mir auch klar warum ich mich genau für DIESE Zielgruppe in meinen Arbeiten konzentrieren möchte, warum ich genau DA ansetzen will… Ich wollte es weil niemand half, alle wegsahen, jeglicher Aufschrei und jede Träne wurde von allen übersehen, als harmlos weggewischt.. Einmal mehr wurde mir jetzt klar, das all das nicht so harmlos war wie es sich zeigte – wie ICH es zeigte! Und wenn irgendwo da draussen nur einer ist der aufstehen möchte, aber Angst hat – dann möge er den Mut finden mir zu schreiben – ich bin da ich helfe und ich verstehe! ICH kenne den WEG in die FREIHEIT!

Liebe oder Wahnisnn? – ICH sage es ist Liebe die weit über den Tot hinausgeht, die nicht fragt oder will oder fordert, LIEBE die einfach IST und die die Macht und Kraft hat zu HEILEN!

SO mit diesem Hardcorletter verabschiede ich mich für heute

❤ das Hexlein

Kleiner Nachtrag:

viele werden sich jetzt vl. die Frage stellen was macht sie nun, bringt sie jetzt all ihre Wut ans Licht und lässt sie bei ihren Ex Mann aus? – NEIN das werde ich nicht tun denn ich habe keine Wut mehr in mir. Ich habe verziehen – ich habe MIR verziehen, das ich es zugelassen habe, das ich ihm so viel Macht über mein Leben schenkte! ICH bin mit mir im Reinen – ob er das auch ist wage ich zu bezweifeln aber das ist nicht mehr mein Thema. Damit muss nun er klar kommen, und ja ich kann ihm gegenübertreten, mit ihm Kommunizieren wenn es notwendig ist und ihm dabei mit meiner Liebe in mir gegenübertreten. Warum? ICH bin LIEBE und ich LIEBE und daher ist es nicht wichtig wer gegenüber steht – diese LIEBE die so hart ihren Weg, ihr DASEIN, ihren Platz in meinem Leben zurückerkämpft hat – wird NIEMAND mehr vertreiben!

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4 Antworten zu Liebe oder Wahnsinn… oder doch was ganz anderes?

  1. Peter Ries schreibt:

    Liebe „netzwerkspiegel“-Autorin, bei meinen Recherchen ist mir aufgefallen, dass Ihre Seite ebenso genannt wird wie die unsere. Dazu möchte ich Ihnen mitteilen, dass der Namen „Netzwerkspiegel“ seit 1997 Bestand hat und insofern in das fiktive Namensschutzrecht übergegangen ist. (siehe Link). Leider gibt es offensichtlich weder ein Impressum noch eine E-Mail, um Sie zu kontaktieren, daher muss ich es in einem Kommentar schreiben.
    Damit wir nicht ständig verwechselt werden, gibt es

    folgende rechtliche Möglichkeit:

    Namensrechtliche Verwechselungsgefahr durch die Verwendung einer Domain kann dadurch ausgeschlossen werden, dass Internetnutzer (Ihre Besucher) auf der ersten sich öffnenden Seite (Ihre Seite) darüber aufgeklärt werden, dass es sich nicht um die Homepage des anderen (unsere Seite) Namensträgers handelt, zweckmäßigerweise verbunden mit einem Link auf diese Homepage: http://netzwerkspiegel.blogspot.de
    vergl. §§ 5, 15 MarkenG; § 12 BGB; § 43 a BRAO

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie die bestehende Zuordnungsverwirrung unserer Seiten beenden könnten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Peter Ries
    Redaktion Netzwerkspiegel

    • netzwerkspiegel schreibt:

      Hallo Herr Ries,

      ich habe nun den Hinweis gesetzt – es tut mir leid, dass es hier zu Verwechslungen kam.

      Meine Domain wurde geprüft und als FREI vergeben, ich habe keinerlei Ahnung gehabt das es so etwas gibt bzw. das es da wo Namensrechte gibt! Ich hoffe mit dem Vermerk nun Klarheit geschafft zu haben und wünsche Ihnen einen schönen Tag
      Sandra Peischl

      • Peter Ries schreibt:

        Liebe Frau Peichl, herzlichen Dank. Für mich ist die Angelegenheit damit erledigt.

        Ich wünsche Ihnen noch viele Leser, Ihres interessanten Blogs – darunter bin auch ich nun. 😉

        Liebe Grüße Peter Ries (verantw.) Redaktion Netzwerkspiegel

      • netzwerkspiegel schreibt:

        Lieber Herr Ries,

        wenn SIe jetzt ein Erdbeben gehört haben dann war es der Stein der mir vom Herzen fiel *ggg*.

        Freut mich das Ihnen mein Blog gefällt und wünsche Ihnen noch frohes Lesen 🙂

        Lg. Sandra

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